Fischfest

 

Pfingsten ist Fischfest in Greiz-Obergrochlitz

 

 

 
 

Auch in diesem Jahr haben an Pfingsten die Familien Neupert und Dehmlow zum Fischfest in Greiz-Obergrochlitz eingeladen. Auf dem Festplatz im Grundstück der Familie Neupert im Forstweg wird frischer Rügenfisch angeboten. Ebenso kann es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich gemacht werden. Für Besucher, die lieber eine Roster essen möchten, wird der Rost angeschürt. Bereits drei Tage vor dem Pfingstfest wurden Zelt- Überdachungen erstellt, damit die Besucher auch bei Regen im Trockenen feiern können.

 



Vonderwerth

In memoriam Klaus Vonderwerth


Karikaturenausstellung vom 15. Juli bis 3. Oktober 2017

Klaus Vonderwerth (1936-2016) erfuhr eine Berufsausbildung zum Gebrauchswerber in Berlin (Ost) und studierte anschließend an der Meisterschule für Graphik und Buchgestaltung in Berlin (West). Von 1959 an war er als freischaffender Graphiker, Buchillustrator und Plakatgestalter in Berlin (Ost) tätig. Von 1970 an beschäftigte er sich zunehmend mit satirischer Zeichnung und Druckgraphik. Sein satirisches Lebenswerk gelangt nun durch sein Vermächtnis und die großzügige Schenkung seiner Witwe Cleo-Petra Kurze in das Satiricum im Sommerpalais Greiz.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl sowohl seines satirischen Werkes als auch seines graphischen Schaffens – wie z. B. die Illustrationen zum Traumzauberbaum.

Eröffnung:  am Samstag, den 15. Juli 2017, 11:00

 




Großtauschtag

 

 Großtausch in der Turnhalle in Greiz- Obergrochlitz

 

 
 

Der Greizer Folker Schramm gehörte zu den acht Anbietern, die zum Großtausch in der Turnhalle in Greiz- Obergrochlitz den interessierten Besuchern einiges zu bieten hatten. Getauscht wurden Briefmarken und Münzen.  Insbesondere fanden  die zahlreich offerierten historischen Ansichtskarten Aufmerksamkeit. Eingeladen hatte der Greizer Philatelistenverein 1894 e.V., der seit Jahren diese erfolgreiche Veranstaltung zur Freude der Sammler regelmäßig durchführt.

C. F.




Tor

 

Das Tor zum künftigen Regionalcafe' in Waldhaus

 

 

 

Andreas Lippold deckt das Dach  des Eingangs zum künftigen Regionalcafe' in Waldhaus mit historischem Schiefer. Das Eingangstor ist aus Sandsteinsäulen errichtet, die bei einem Abriss eines alten Gutshofes in Apolda noch sichergestellt werden konnten. Das Regionalcafe' in Waldhaus soll voraussichtlich im kommenden Jahr eröffnet werden. Geplant sind in diesem Komplex weiter eine Bühne sowie Ateliers für Künstler.

 




Sonderausstellung

Wolfgang Dreßler
 

WEGE FINDEN …

 

Wolfgang Dreßler zum 85. Geburtstag

 

MUSEUM IM OBEREN SCHLOSS GREIZ

Donnerstag, 10. August 2017 – Sonntag, 03. Dezember 2017
Geöffnet Dienstag – Sonntag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

 

Im Jahre 2013 übergab Wolfgang Dreßler den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz eine Auswahl von 85 Arbeiten aus seinem Oevre.

Für die Stadt Greiz ein willkommener Anlass, den Schenker - mit einer besonderen Vorliebe für Hefeklöße mit Heidelbeeren und hohe Berge - zu seinem 85. Geburtstag durch diese Sonderausstellung zu ehren. Seine ausgestellten Arbeiten sind persönliche Momentaufnahmen aus Vergangenheit und Gegenwart. Visualisierte Gefühle, Beobachtungen, Auseinandersetzungen und Fragen dominieren seine Bilder – münden schließlich in ganz persönlichen Sichtweisen. Ohne Suche kein Finden!

 

Wege finden …

Zum Ausstellungsthema formulierte W. Dreßler kürzlich folgende Gedanken:

„Die Säulen eines Kirchenschiffes atmen Schönheit und Harmonie, die Blautöne der Berge regen mich zu einer Bergtour an und der schmale Treppenaufgang der Himmelsleiter Greiz wird zum Motiv meiner Neujahrsgrafik. Schritt für Schritt taste ich mich vor, horizontsüchtig. Das Glück erhoffend, um neue Wege zu finden.

Dabei habe ich oft den Kopf in den Wolken, denke über Kunst nach und hoffe den Halt unter den Füßen nicht zu verlieren. Ich weiß, alles im Leben ändert sich wie eine sich bewegende Spirale!

Es gibt keinen festen Dauerzustand, gäbe es ihn, es wäre unerträglich!"Seine ausstellungsbegleitenden Gedanken werden im Museum im Oberen Schloss durch Farben und Formen erlebbar.

Autobiografische Aspekte des Greizer Künstlers und Kunsterziehers werden mit persönlichen sowie künstlerischen Entwicklungen, die in den Sujets seiner Kompositionen nachvollziehbar sind, verknüpft.Im Kleinen Fürstensaal des Oberen Schlosses Greiz bildet eine kleine Auswahl seiner älteren Werke den Auftakt – überwiegend sind jedoch Arbeiten der letzten Jahre zu sehen, die seine Lebensmaxime sehr lebendig illustrieren.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Wege finden …, unsere Einladung zur Ausstellungseröffnung am 10. August 2017, 18 Uhr, im Kleinen Fürstensaal des Oberen Schlosses Greiz zu berücksichtigen, um mit dem Jubilar und uns auf die Zukunft anzustoßen.

 

 



Traumzauberbaum

 

Monika Ehrhardt-Lakomy

 


Mit dem Künstler Klaus Vonderwerth – dessen Werke noch bis zum 15. Oktober 2017 im Gartensaal gezeigt werden – verband sie seit Jahrzehnten eine enge Freundschaft und die gemeinsame Arbeit für den „Traumzauberbaum“.

Zu Klaus Vonderwerths bekanntesten Werken zählen  zweifellos seine zauberhaften Illustrationen zu den seit Jahrzehnten beliebten Geschichtenliedern. Er gab dem Traumzauberbaum,  Moosmutzel und Waldwuffel und all den anderen sich in den Geschichten tummelnden märchenhaften Wesen ein Gesicht. Die Stimme gaben ihnen Monika Ehrhardt-Lakomy und Reinhardt Lakomy.

Über Maurerin zur Ballerina zur Erfinderin unseres geliebten Traumzauberbaums:
Monika Ehrhardt-Lakomy, geboren am 18.09.1947 in Oßmannstedt (Thüringen) ist bis heute für all die skurrilen, wunderlich-poetischen Figuren mit ihren Abenteuern in den Geschichtenlieder-Produktionen auf Schallplatte, CD und den Bühnen rund um den Traumzauberbaum verantwortlich.
Die Geschichtenlieder-Gattung (eine bezaubernde Mischung aus Hörspiel, Rockballade und Kinderlied) hat sie gemeinsam mit ihrem Ehemann und Arbeitspartner, dem Komponisten und Musiker Reinhard Lakomy (gestorben 2013) 1980 entwickelt und kann bis heute insgesamt 5 Millionen verkaufte Platten und Platin für den Traumzauberbaum verbuchen.
Auch Schulen und Kitas tragen die Namen ihrer Geschichten, z.B. die Grundschule „Wolkenstein“ in Berlin-Pankow, die Grundschule „Traumzauberbaum“ in Weißensee (Thüringen) oder die Kita „Traumzauberbaum“ in Magdeburg.

So bringt sie die Kinderherzen seit mehreren Generationen zum Hüpfen und Schmelzen und kommt auch nicht umhin, die großgewordenen Kinder immer wieder durch ihre Familienmusicals, Theaterproduktionen, Bühneninszenierungen und Märchen zu begeistern.




Prunk

 

Prunk und Pracht?
 

 

Fürstliche Hofhaltung in der Residenz Greiz

 

 

Sonderausstellung im

MUSEUM IM UNTEREN SCHLOSS GREIZ

27. August 2017 – 11. März 2018

Geöffnet Dienstag – Sonntag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Die Residenzarchitektur des 17. und 18. Jahrhunderts ist der sichtbare Ausdruck des fürstlichen Machtanspruches. Vom ausgehenden 17. bis 19. Jahrhundert bildeten die deutschen Fürstenhöfe die Zentren der Landesentwicklung, welche sich auch durch die Förderung von Kunst und Kultur abbilden lassen.

In dieser Zeit entstanden in den fürstlichen Residenzen eine Vielzahl von neuen Residenzschlössern, Lust- und Jagdschlössern, Eremitagen, fantasievollen Wasserspielen, kunstvollen Gartenanlagen, Orangerien, Fürstliche Galerien, Fürstliche Raritätenkabinette und Wunderkammern mit hervorragenden Sammlungen sowie umfangreichen Bibliotheken.

Architektur als Spiegelbild des landesherrlichen Selbstverständnisses - andere Regenten, Diplomaten und nicht zuletzt auch das einfache Volk sollten auch mit repräsentativen, höfischen Zeremonien und aufwändiger Hofhaltung, mit prachtvollen Inszenierungen auf Opernbühnen, mit figurenreichen Gemälden oder mit imposanten Parkanlagen von der göttlichen Legitimation der Macht überzeugt werden.

In Greiz ist dies noch heute erlebbar!

Greiz wird von der Residenzarchitektur des 18. und 19. Jahrhunderts geprägt und lädt Gäste sowie Einheimische auf einen einzigartigen bauhistorischen Rundgang ein. Das Obere Schloss, das Sommerpalais und das Untere Schloss gewähren durch ihre bauhistorische Substanz wunderbare Einblicke in die Architektur sowie Innenarchitektur des 18./19. Jahrhunderts.

Graf Heinrich XI. zu Obergreiz prägte nach seinem Regierungsantritt 1748 durch seine Bautätigkeit Greiz nachhaltig. Sein Residenzschloss – das Obere Schloss – wurde umgestaltet und erweitert. Im Zuge dieser Barockisierung entstanden das Torhaus, ein Kanzleigebäude, auf der unteren Schanze ein  Lustgarten mit Pavillon, der Turmgarten, die Orangerie, das Reithaus mit Reitbahn. Das Obere Schloss wurde den repräsentativen Erfordernissen einer fürstlichen Hofhaltung angepasst. Dazu gehörten natürlich private Gemächer, repräsentative Säle, Schlosskirche und Wirtschaftsgebäude.

Das Schlossensemble wurde vermutlich 1768/69 um das in einem barocken Lustgarten gelegene Sommerpalais erweitert. Dieses Lustschloss ist ein Beispiel des Frühklassizismus in Mitteldeutschland. 1778 erfolgte die angestrebte Erhebung Heinrich XI. in den erblichen Reichsfürstenstand. Fürst Heinrich XI. Reuss Aelterer Linie lag die Förderung der Wissenschaft und Künste am Herzen. Im barocken Lustgarten, dem heutigen Fürstlichen Park, ließ er eine Rotunde für die Fürstliche Sammlung japanischer Porzellane errichten. Die umfangreichen Erweiterungen der herrschaftlichen Bibliothek und Kunstsammlung sind ihm ebenso zu verdanken.

1802 vernichtete ein Stadtbrand das Untere Schloss. Fürst Heinrich XIII. Reuss Aelterer Linie, der Sohn von Fürst Heinrich XI., ließ es als sein Residenzschloss wieder aufbauen. 1809 war das neue Residenzschloss für die fürstliche Familie und Hofhaltung bezugsfertig. Das Obere Schloss wurde Sitz der Landesregierung. 1884/85 wurde das Untere Schloss um einen Südflügel sowie einen Wintergarten erweitert und innenarchitektonisch überformt. Dies entspricht weitgehend dem heutigen Bestand.

Im 19. Jahrhundert lagen die prunkvollen und verschwenderischen Lustbarkeiten der Barockzeit weit zurück. Spätestens nach der Revolution von 1848 änderten sich die Hofzeremonien und die Hofhaltung an den deutschen Fürstenhöfen zunehmend. Ausgehend von den Reformen des kaiserlichen Hofes in Wien gestaltete sich die Hofhaltung im 19. Jahrhundert vergleichsweise bescheidener - bürgerliche Einflüsse werden immer deutlicher erkennbar. Die staatstragenden Hofzeremonien beschränkten sich im 19. Jahrhundert am fürstlichen Hof zu Greiz zunehmend auf Inthronisationen, Staatsempfänge, Eröffnungen des Landtages, Dienstjubiläen des Fürsten sowie Geburten, Taufen, Vermählungen und Beisetzungen im Fürstenhause.

Die neue Sonderausstellung im Museum im Unteren Schloss Greiz thematisiert diese Anlässe am Fürstlichen Hof im ausgehenden 19. Jahrhundert, visualisiert die Hofhaltung mit den verschiedenen funktionalen Bereichen der Residenz, richtet den Blick auch auf die Protagonisten des fürstlichen Glanzes  – auf das fast vergessene Dienstpersonal und stellt ganz bewusst die Frage:

Prunk und Pracht?

War die Hofhaltung im ausgehenden 19. Jahrhundert wirklich so prachtvoll, wie es oftmals unserer märchenhaften Phantasie entspringt?

Auch in der Fürstlichen Residenz zu Greiz waren natürlich alle Festlichkeiten durch Kleider- und Tischordnungen geregelt, um den Beteiligten eventuelle Peinlichkeiten zu ersparen. Für jeden einzelnen Anlass wurde genau festgelegt und veröffentlicht, wer wann erscheinen durfte oder zu erscheinen hatte, welche Tätigkeiten und Dienste zu übernehmen waren, wie die Rangordnungen im Sitzen, Stehen oder Gehen waren, welche Uniformen, Kleider oder sonstige Garderobe getragen werden musste, ob Schmuck angelegt werden durfte und wie der genaue Handlungsablauf zu erfolgen hatte. Das Ziel jeglichen Zeremoniells besteht bis heute in dem Bestreben, einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Am Fürstlichen Hof zu Greiz war in der Zeit von 1887 bis 1920 Exzellenz Alfred Freiherr Titz von Titzenhofer in seiner Funktion als Fürstlich Reussischer Hofmarschall (ab 1911 Oberhofmarschall) im Wesentlichen für die Aufstellung und Festlegung des Zeremoniells sowie für die Hofhaltung des Fürsten verantwortlich. Ein Bestandteil der Hofhaltung war natürlich, neben der Organisation des alltäglichen Lebens oder besonderer Anlässe, auch die Fürstliche Küche, denn das Speisen war seit jeher ein zentraler Aspekt menschlichem Wohlbefindens sowie repräsentativer Anlässe. Titz von Titzenhofer erscheint in der neuen Sonderausstellung seines ehemaligen Arbeits- und Wirkungskreises – dem Unteren Schloss - als kunstsinniger Förderer des Greizer Kultur- und Vereinslebens, denn er wirkte neben seiner Tätigkeit als Hofmarschall und Kustos der Fürstlichen Kunstsammlung im Musikverein, Kunstverein und Verein für Greizer Geschichte mit.

Auch seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die von ihm mitbetreuten Sammlungen des Vereins für Greizer Geschichte durch die Eröffnung des ersten „Museums für Greizer Geschichte“ am 13. Oktober 1912 in Räumen der Webschule der Öffentlichkeit präsentiert werden konnten. An seiner Person wird deutlich, dass viele Aspekte des höfischen und bürgerlichen Lebens im 19. Jahrhundert gleichermaßen zur Entwicklung der kulturellen Vielfalt unserer Residenzstadt Greiz beitrugen.

Die Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz stellen mit dieser großen Sonderausstellung in 10 Räumen des ehemaligen Residenzschlosses der Fürsten Reuss Aelterer Linie – dem heutigen Museum im Unteren Schloss - die Fürstliche Hofhaltung am Ende des 19. Jahrhunderts und wichtige Anlässe, bei denen die Aufgaben der Hofhaltung erlebbar wird, in den Fokus.

 




Bewässerungssystem

 

Bewässerungssystem im Blumengarten des

 

 

Greizer Parks verlegt

 

Thomas Hille( vorn) und Kai Zosel von der Firma Gärten von Panknin GmbH beim Verlegen der

Bewässerungssysteme.

 

Im Greizer Park wird gegenwärtig das Bewässerungssystem im Blumengarten (im Areal vor dem Sommerpalais) erweitert, um die Beete in den Saumbereichen optimal bewässern zu können. Zusätzlich zur bestehenden Rasenbewässerung werden die Beete mit Versenkregner versehen, die das Wasser mittels Sprühdüsen gleichmäßig verteilen. Auch der Blumenkorb erhält eine Bewässerung. Die Erweiterung stellt eine erhebliche Vereinfachung der Bewässerung des Blumengartens dar, weil damit zu einem das umfangreiche Gießen per Hand verringert wird, zum anderen Rasen- und Beetbewässerung getrennt voneinander gesteuert werden können.

C. F.




Greiz

 

Greiz – wie hast du dich verändert!

 

 

 

Wie sahen der Greizer Schlossturm oder der Burgplatz vor 30 Jahren aus? Sina Keßler und Christian Tischendorf zeigen den neu erschienenen Kalender mit dem Titel Greizer Verwandlungen. Die Mediengestalterin der Firma Tischendorf-Die Medienpartner fertigte dafür das Layout, bevor in gleicher Firma der Digitaldruck erfolgte. Der erste Kalender mit diesem Thema erschien 2016. In der nunmehr dritten Folge werden wieder aktuellen Stadtansichten Bilder aus den 1980 bzw. Anfang der 1990 Jahre gegenüber gestellt. Herausgeber ist die Buchhandlung Bücherwurm, hier erfolgt auch der Verkauf.
C. F.




Dahlien

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Die Prachtzeit der Dahlien geht zu Ende

 

 

 

Dahlien belohnen den Blumenfreund im Sommer bis in den Herbst mit einer wahren Blütenpracht.

Dahlien bezaubern durch ihre besonders schönen Blüten, die in vielen verschiedenen Farben leuchten.

Die Pflege der Dahlien wird etwas mehr Zeit und Mühe benötigt, als das bei anderen Pflanzen. Dafür sind sie aber ein besonders schöner Schmuck für jeden Garten. Um die Blütenpracht zu erhalten müssen die verblühten Blüten regelmäßig ausgeschnitten werden. Das regt die Dahlie zu mehr Wachstum und weiteren Blüten an.

 

Dahlien aus Bad Köstritz

Um 1808 gelangten Dahlien in die Gartenanlagen des Schlosses Belvedere bei Weimar. Von dort kamen die Dahlien vermutlich um 1809 auch in die fürstlichen Gärten von Köstritz. 1826 eröffnete Christian Deegen die erste Deutsche Handelsgärtnerei mit Dahlien, die bald ihren Siegeszug in die deutschen Gärten antraten. Seit 1979 nun wird in Bad Köstritz das Dahlienfest zur schönsten Blütezeit der Dahlie begangen. Der damalige Bürgermeister Raimund Schmidt hat dieses, nun schon zu einer schönen Tradition gewordene Volksfest, ins Leben gerufen. Die Wahl der schönsten Dahlie ist somit auch einer der Höhepunkte des Festes. Die Sieger erwarten von Unternehmen gestiftete Preise, die zur Verleihung am Sonntagnachmittag im Festzelt bekannt gegeben werden. Die Dahlienkönigin ist die Hauptperson auf dem Dahlienfest. Ihre Aufgabe besteht in der Präsentation der Stadt Bad Köstritz auch weit über die Grenzen der Region hinau

 

Diashow
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W. M.




Halbzeit

 

Halbzeit bei Kartoffelernte

 

 

 

Dichter Nebel lag am Mittwochmorgen über dem Kartoffelfeld auf der Flur zwischen Moschwitz und Obergrochlitz, als die Frauen der Rima Agrofarm auf der Kartoffelkombine die Knollen ernteten. Seit 14 Tagen läuft die Ernte des Moschwitzer Landwirtschaftsbetriebes und gegenwärtig ist Halbzeit angesagt. Denn aus den insgesamt 20 Hektar Anbaufläche wurden bereits die Kartoffeln aus der Erde geholt. Es zeichnet sich eine gute Ernte ab. Die Kartoffeln werden auch im eigenen Hofladen vermarktet.
C. F.




Alice

 

Alice rockt die Vogtlandhalle

 

 

 

Rockmusical sorgt für volles Haus in der Vogtlandhalle Greiz 

Vergangenen Freitag feierte der Kulturverein the.aRter Greiz e.V. im Großen Saal der Vogtlandhalle Greiz die Premiere von „Alice, ein Rockmusical“ und sorgte für ein nahezu ausverkauftes Haus. Die knapp 80minütige Produktion basierend auf den bekannten Büchern „Alice im Wunderland“ und „Hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll und der Vorlage von Stefan Wurz und Martin Doll entführte über 600 Zuschauer für einen Abend in die Traumwelt der jungen Alice. 

Ganze zwei Jahre dauerten die intensiven Vorarbeiten und Proben zu dem ehrgeizigen Projekt, bei welchem 33 Beteiligte gemeinsam auf der Bühne standen. Inmitten eines beweglichen und belebten Bühnenbilds gaben die Laiendarsteller von the.aRter e.V. das weiße Kaninchen, den verrückten Hutmacher, die Herzkönigin und viele weitere Figuren aus dem Wunderland zum Besten. Bühnenbild, Kostüme und Ausstattung der Produktion sind der Phantasie einzelner Vereinsmitglieder entsprungen und von diesen umgesetzt worden. Neben den Schauspielern und Tänzern sorgten eine vierköpfige Rockband und mehrere Backgroundsänger aus Greiz für den musikalischen Rahmen und den Live-Charakter der Inszenierung. 

Im kommenden Sommer plant das Ensemble von the.aRter e.V. mit der Produktion auf Tour zu gehen und in weiteren Städten Mitteldeutschlands zu spielen.

 

 

Nähere Informationen hierzu finden sich zeitnah unter www.alles-theater.de

Hintergrundinformationen zu „Alice, ein Rockmusical“

 „Alice, ein Rockmusical“ entstand 1993 als erstes komplett selbstverfasstes Musical der beiden Autoren und Komponisten Martin Doll und Stefan Wurz. Das Libretto lehnt sich stark an Lewis Carrolls Kinderbücher „Alice‘s Adventures in Wonderland“ und „Through the Lookin-Glass“. Über Carroll hinaus gibt es im Musical den Beginn einer Liebesgeschichte zwischen Alice und dem Herzbuben.

„Alice, ein Rockmusical“ ist ein Werk mit eingängigen Melodien in einem zeitgemäßen musikalischen Gewand. Die Stilvielfalt reicht von einer sanften Liebesballade über fetzige Rocknummern und Comedysongs bis hin zum großen, alle musikalischen Themen zusammenführenden Finale. Die

Einheit in der Vielfalt garantiert die leitmotivische Verwendung der bitonalen Wunderland-Harmonien, die die Figuren charakterisiert und alle Kompositionen miteinander verbindet.

Weiterführende Informationen finden sich unter alice-rockmusical-de.jimdo.com 

Hintergrundinformationen zu the.aRter Greiz e.V. 

Der gemeinnützige Verein the.aRter Greiz e.V. wurde am 1. Juli 2007 mit Sitz in Greiz gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur in der Region insbesondere den jüngeren Menschen wieder nahe zu bringen. 

 

 

Vor diesem Hintergrund bietet the.aRter Greiz jungen wie auch älteren Amateuren eine Plattform um Kunst und Kultur zu schaffen, zu erleben und erlebbar zu machen. Dies wird durch die Inszenierung und Aufführung von Theaterstücken sowie der Organisation kultureller Veranstaltungen aller

Genres realisiert. Der Verein unterstützt zahlreiche Kunst- und Kulturveranstaltungen in der Region und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen, die ähnliche Ziele wie die eigenen verfolgen oder auf ähnlichem Gebiet tätig sind.

 

Mit dem 10aRium in der Greizer Friedrich-Naumann-Straße hat sich der Verein die Etablierung eines kulturellen Zentrums im Herzen der Stadt zum Ziel gesetzt, das zugleich Treffpunkt und Begegnungsstätte, Bühne und Ausstellungsraum, Werkstatt und Wirkungsbereich kulturinteressierter

Bürger der Region ist. 

Weiterführende Informationen finden sich unter

www.alles-theater.de und www.facebook.com/alles.theater

 



Karpfen

 

Die Karpfensaison hat begonnen

 

 
 

Einen stattlichen Lausitzer Spiegelkarpfen nahm Bernd Stöckert vom gleichnamigen  Fischhandel aus einem der Becken seines Hohndorfer Betriebes für die Schlachtung. Bereits Mitte September hat hier die Karpfensaison begonnen. Auf den Märkten in Greiz und Zeulenroda sind die Stöckerts mit ihren Verkaufswagen vor Ort. Ab dem 20. diesen Monats werden im Fischwagen auf dem Greizer Markt die Karpfen sogar frisch aus dem Becken geschlachtet. Der Betrieb wurde im Dezember 1990 gegründet.

 

C. F.




Benefiz

 

Liebe Musikfreunde,

für Janek 3 Jahre alt aus Brockau werde ich am Sonntag, 12. November 2017 in Brockau ein Benefizkonzert spielen.
Dabei werde ich unterstützt von den "großen Mädels" meiner Musiziergruppe.
Es wird ein fröhliches Programm werden und wir hoffen, dass viele Menschen kommen können, damit das Geldkörbchen für Janeks Therapie sich füllt.
Wenn Ihr genaueres zu seiner Erkrankung (Cerebralparese), Ärzteodyssee und Therapievorhaben
wissen wollt, erfahrt ihr es unter www.freiepresse.de/Janek
Wenn ihr nicht dabei sein könnt, aber gern unterstützen wollt, dann gebt bitte diese Mail mit Anhang weiter oder verbreitet das Plakat über facebook.
Beste Grüße
Regine Horlbeck
036621-22141

 




Schlossführung

 

Schlossführungen für jedermann auf dem

 

Oberen Schloss Greiz -
 

Erkundungen im Wahrzeichen der Stadt

 

Das Obere Schloss ist ein weithin bekanntes, architektonisch wertvolles und markantes Kulturdenkmal, das jeden Betrachter in seinen Bann zieht. Als Wahrzeichen vergangener deutscher Geschichte gibt es dem reizvollen Greizer Landschaftsbild im Tal der Weißen Elster ein charakteristisches Gepräge. Als ehemaliges Residenzschloss wartet es mit einer interessanten und wechselvollen Geschichte auf.

Im Rahmen einer öffentlichen Schlossführung über das Gelände des Oberen Schlosses Greiz  können alle Interessierten auf den Spuren der einstmals fürstlichen Bewohner des Oberen Schlosses wandeln und Episoden aus der Vergangenheit und Gegenwart des beeindruckenden Schlosses erfahren. Die Besichtigung des Fürstlichen Marstalls, des Brunnenraumes und des Gefängnisses sind u.a. Inhalt des Rundganges.

Für Fragen rund um die öffentliche Führung auf dem Oberen Schloss Greiz stehen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Greiz unter Tel. 03661 – 689815 zur Verfügung. Internet: www.greiz.de

 

Termine

Preise:

Treffpunkt:

Zeit:

Dauer:  

Samstag, 21. Oktober 2017
Erwachsene: 3,50 Euro, Kinder: 1,50 Euro
Greiz, Oberes Schloss, Torhaus, Schloss-Information
14.00 Uhr
ca. 1 ½ Stunden 

 

Tourist-Information Greiz

Burgplatz 12 / Unteres Schloss

07973 Greiz

E-Mail: tourismus@greiz.de

 




3. Fischerfest

 

3. Greizer Fischerfest

 
 

Klaus Steps (rechts) und Karl Mauersberger vom Greizer Fischereiverein Goldene Aue halten gegenwärtig täglich die Gitter des Abflusses des Parksees von allerhand Unrat frei. Schließlich sollen sich hier im Rahmen des Abfischens dieses Gewässers die Fische sammeln.

Alle vier Jahre wird der Parksee abgefischt. Aus diesem Anlass findet am kommenden Sonnabend (21.10.17) das 3. Greizer Fischerfest  am Parkausgang Leonhardtstraße statt, das vom Fischereiverein organisiert und durchgeführt wird. Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) und Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) werden das Fest um 11 Uhr eröffnen. Einer der Höhepunkte dürfte die Kürung der 3. Parkseeprinzessin werden.

Bis 16 Uhr können die Besucher das Schaubecken bewundern und frisch gefischte Karpfen, Hechte, Zander und Schleie aus dem Parksee erwerben. Für Feinschmecker werden weiterhin frisch geräucherte Aale und Forellen angeboten.Ebenso wird es einen Kuchenstand geben.  Im Festzelt kann bei guter Verpflegung und Musik gefeiert werden. Die Kinder können sich auf die Hüpfburg freuen.

Viel Spaß wird das Schätzen des Gewichts eines Karpfens machen. Der Sieger kann den Fisch kostenlos mit nach Hause nehmen.

 

C. F.




Intelligenz

 

Kai Schlieter „Die Herrschaftsformel“ :

 

Wie künstliche Intelligenz uns berechnet, steuert und unser Leben verändert

Freitag, den 27.10.2017 um 18 Uhr in der Greizer Bibliothek

 

„Künstliche Intelligenz ist die größte Gefahr für die Menschheit“ Stephen Hawking

 

Mit der gegenwärtigen technologischen Revolution ist der Traum einer umfassenden Möglichkeit der Steuerung der Gesellschaft wahr geworden. Kai Schlieter zeigt, wie Politik und Wirtschaft „Big Data“ für ihre Zwecke einsetzt, wie wir alle manipuliert werden und warum sich dem niemand entziehen kann.

Überall hinterlassen Menschen Datenspuren und werden von immer mehr Playern dazu angehalten, immer mehr Daten preiszugeben. Immer kleinere Sensoren messen nahezu jede Lebensäußerung in Echtzeit. Intelligente Algorithmen machen aus Datenuniversen das unbewusste Handeln der Menschen für die Inhaber der Algorithmen sichtbar. Ihnen erwächst damit eine ungekannte Macht. Das Menschenbild wird zunehmend durch Statistik und Vorhersage bestimmt. Und das verändert die Politik. Längst nutzen Politiker die Erkenntnisse für neue Formen des Regierens: Die Steuerung der Bevölkerung könnte künftig weniger über Gesetze und politische Überzeugungsarbeit ablaufen, als über „algorithmische Regulation“.

Kai Schlieter leitete das Ressort Reportage & Recherche der Tageszeitung taz. 2011 erschien von ihm im Westend Verlag „Knastreport“. 2014 wurde er für eine zweijährige Recherche zu Missständen in den Heimen der Haasenburg GmbH mit dem Journalistenpreis „Der lange Atem“ ausgezeichnet.

Die gleiche Artikelserie schaffte es in die Endauswahl des Henri-Nannen-Preises für investigative Recherchen. Kai Schlieter leitet jetzt das Team Investigativ von der Berliner Zeitung und Berliner Kurier. Er beschäftigt sich mit Korruption, Privatisierung, Amtsmissbrauch und der Digitalisierung der Gesellschaft.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Greizer Bibliothek und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringens

 




Kirchenkonzert

 

Kirchenkonzert in Langenwetzendorf